LieberEinzel!
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Nach der klaren Positionierung der ITSF bis zum 31.8. keine Wertungsturniere durchzuführen, würde mich interessieren wie die Überlegungen beim DTFB sind.
Die positiven pandemischen Entwicklungen in Deutschland haben dazu geführt, dass der Trainingsbetrieb in vielen Sportarten wieder aufgenommen werden durfte. Man kann davon ausgehen, dass auch in Kontaktsportarten im Juni wieder trainiert werden darf.
In Deutschland sind die Voraussetzungen anders als bspw. in Spanien und ich hoffe, dass der DTFB sich nicht einfach nur an die ITSF-Vorgaben hängt.
Zur nationalen Situation:
Da die Vorgaben der Landessportbunde deutschlandweit nicht (immer) einheitlich sind/sein können, hier einige Fragen an den DTFB:
1. Ist Drehstangentischfußball in allen Bundesländern ein Sport? (Verweis: Finanzgericht Kassel)
2. Gehört der Drehstangentischfußball in die Kategorie Breitensport?
3. Dürfen die Tischfußballlandesverbände Mini-Challenger ausrichten, sofern alle Vorgaben des LSB und des regionalen Gesundheitsamtes eingehalten werden? Oder gibt es da Einspruch von den Dachverbänden?
Kleine, lieb-gemeinte Kritik: Leider gibt es seit einem Monat keine "Wasserstandsmeldungen" auf der DTFB-Seite. Da wäre mehr Transparenz gut. :-D
Ich bin etwas in Sorge, dass man die Zeit Juni-September unnötig opfert. Und ob Corona oder nicht, ab KW40 beginnt die Grippesaison.
Klar geht Sicherheit vor, aber wenn Judoka und Ringer wieder auf der Matte trainieren dürfen und es Wettkämpfe im Schach gibt, hätte ich auch nichts gegen ein Open Air Mini Challenger mit 10 Leuten. Es wäre mMn auch aus sportlicher Sicht extrem wichtig für den Tischfußball.
Darüber hinaus hoffe ich, dass sich der DTFB nicht freiwillig mit Maßnahmen "geißelt". Es gibt Gründe, warum 99% der Sportarten auch in Coronazeiten ohne Mundschutz durch geführt werden (sollten). Da erhoffe ich mir viele flexible und auch optionale Regelungen.
Wir haben und werden auf viele Großevents verzichtet/n. Wenn auch im DTFB und in den Landesverbänden kein Turnierbetrieb vor September stattfinden darf, dann kann man jetzt schon erahnen, dass es erst am 1.1.2021 weitergeht.
Die positiven pandemischen Entwicklungen in Deutschland haben dazu geführt, dass der Trainingsbetrieb in vielen Sportarten wieder aufgenommen werden durfte. Man kann davon ausgehen, dass auch in Kontaktsportarten im Juni wieder trainiert werden darf.
In Deutschland sind die Voraussetzungen anders als bspw. in Spanien und ich hoffe, dass der DTFB sich nicht einfach nur an die ITSF-Vorgaben hängt.
Zur nationalen Situation:
Da die Vorgaben der Landessportbunde deutschlandweit nicht (immer) einheitlich sind/sein können, hier einige Fragen an den DTFB:
1. Ist Drehstangentischfußball in allen Bundesländern ein Sport? (Verweis: Finanzgericht Kassel)
2. Gehört der Drehstangentischfußball in die Kategorie Breitensport?
3. Dürfen die Tischfußballlandesverbände Mini-Challenger ausrichten, sofern alle Vorgaben des LSB und des regionalen Gesundheitsamtes eingehalten werden? Oder gibt es da Einspruch von den Dachverbänden?
Kleine, lieb-gemeinte Kritik: Leider gibt es seit einem Monat keine "Wasserstandsmeldungen" auf der DTFB-Seite. Da wäre mehr Transparenz gut. :-D
Ich bin etwas in Sorge, dass man die Zeit Juni-September unnötig opfert. Und ob Corona oder nicht, ab KW40 beginnt die Grippesaison.
Klar geht Sicherheit vor, aber wenn Judoka und Ringer wieder auf der Matte trainieren dürfen und es Wettkämpfe im Schach gibt, hätte ich auch nichts gegen ein Open Air Mini Challenger mit 10 Leuten. Es wäre mMn auch aus sportlicher Sicht extrem wichtig für den Tischfußball.
Darüber hinaus hoffe ich, dass sich der DTFB nicht freiwillig mit Maßnahmen "geißelt". Es gibt Gründe, warum 99% der Sportarten auch in Coronazeiten ohne Mundschutz durch geführt werden (sollten). Da erhoffe ich mir viele flexible und auch optionale Regelungen.
Wir haben und werden auf viele Großevents verzichtet/n. Wenn auch im DTFB und in den Landesverbänden kein Turnierbetrieb vor September stattfinden darf, dann kann man jetzt schon erahnen, dass es erst am 1.1.2021 weitergeht.