Frage zum Brush Pass

ruedi007

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Hi!
Ich versuche gerade den Brush Pass zu lernen. Da ich in meinem Umfeld leider gerade niemanden habe der ihn mir zeigen kann gucke ich fleißig YouTube Videos und habe ein paar Tuts gelesen. Eine Sache ist mir nicht richtig klar. Bspw. schreibt jemand in einem Tutorial:

Beim gebrushten Pass wird durch eine seitliche Bewegung beim Passen/Quetschen, dem Ball einen Drill gegeben.

Der Pass soll ja am Druckpunkt (also an dem Punkt an dem der Ball gerade nicht mehr geklemmt werden kann) gespielt werden. Kommt es dann tatsächlich zu einem Quetschen des Balles oder wird er nur gestreift und dabei nach vorne gespielt?

Ich habe noch eine zweite Frage zum Brush Pass an die Bande. Zum einen lese ich, dass

Zur Bande hin
Man lässt den Ball an dem Figurenfuß um etwa 3/4 des Balldurchmessers vorbeilaufen und zieht bei der Durchspielbewegung den Figurenfuss in Richtung der Bande an dem Ball vorbei. Die Bewegung der Figur sollte soweit wie möglich durchgezogen werden. Dabei erhält der Ball neben einen diagonal zur Bande verlaufenden Weg einen leichten Spinn in die Gegenuhrzeigerrichtung. Dadurch prallt der Ballvon der fangenden Figur so gegen die Bande das er durch den Effet fast parallel zur 3er-Reihe wegläuft und so auch bei sehr harten Pässen noch im Nachfassen gefangen werden kann.

D.h., dass der Ball auf die Figur an der Bande gespielt wird, vorher also die Bande nicht berührt. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass der Ball dort an die Bande gespielt werden soll, wo die fünfer Reihe des Gegners steht. Da der Ball durch den Effet dann an der Bande entlang rollt.
Wäre super. wenn ihr mir hierzu mal eure Meinung schreiben könntet.

Besten Dank schonmal!
Ruedi
 

michi1367

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Hallo Ruedi!

Ich glaube, beim Passen ist es wie beim Schiessen: Am Anfang machen die meisten alles ähnlich, aber mit der Zeit entwickelt jeder die Details in seiner eigenen Art, sodass sich die verschiedenen Bewegungsabläufe unterscheiden und es nicht mehr den einen Standard gibt.

Öfter mal diskutiert wurde das hier zum Beispiel schon zur Handhaltung beim "Jet", weil es da Spieler gibt, die weiter oben am Arm ansetzen, andere direkt am Handgelenk, manche klappen die Hand ein, andere lassen sie gerade usw.
Es gibt auch mindestens 5 verschiedene Handpositionen, mit denen erfolgreich ein Rechtslang-Pinshot geschossen werden kann...

Dazu kommt, dass es meistens ja die etwas besseren bzw. erfahreneren Spieler sind, die sich berufen fühlen, ein Tutorial auf Youtube zu stellen. Da hat sich dann der beschriebene Vorgang meistens schon eingestellt, ohne dass sie es vielleicht selbst bewusst wahrgenommen haben. Sie erklären dir dann, wie sie die Details ausführen, ohne dass damit gesagt ist, dass das bei dir genauso sein muss. Dass es da widersprüchliche Hinweise gibt ist also mMn normal und heisst nicht, dass nur eins davon richtig und das andere automatisch falsch ist.

Zurück zum Brush-Pass:

1. Frage:
Du sprichst den Druckpunkt an... das ist der Idealfall. Das setzt aber voraus, dass man den Ball immer dann, wenn man es will, direkt am Druckpunkt platzieren kann. In Verbindung mit der Regel, dass der Ball vor dem Pass nicht gestoppt werden darf, sondern immer aus der Bewegung gespielt werden muss, folgt, dass die meisten Pässe nicht vom idealen Druckpunkt gespielt werden. Denn man muss ja auch ein bisschen nach den Lücken beim Gegner schauen. Und wenn der "aufmacht", dann spielt man durch und kann nicht immer noch die 0,5 sec warten, bis der Ball 100% richtig liegt, weil dann schon wieder "zu" ist.

Das heisst, du wirst immer eine gewisse Streuung haben zwischen "eher gequetscht" und "eher gestriffen".
Mit der Zeit stellt sich die Auge-Hand-Koordination aber so darauf ein, dass die Seitwärtsbewegung bei weiter hinten gespielten Bällen (gequetscht) geringer ausgeführt wird, und bei den weiter vorn gespielten (gestriffen) stärker, sodass der Pass im etwa gleichen Winkel ankommt. Das ist aber nichts was man bewusst trainieren muss, das kommt nach den ersten 5000 gespielten Pässen von allein ;-)

Grundsätzlich würde ich sagen, ist das Fehler-Risiko bei den gequetschten Bällen aber höher, weil der Winkel eher mal komplett ausreisst und die eigentlich angespielte 3er-Figur den Ball gar nicht erreichen kann, bzw. schon die anvisierte Lücke beim Gegner nicht getroffen wird. Oder man bleibt komplett auf dem Ball hängen und es kommt gar kein Pass dabei heraus, sondern ein "gebrochenes Handgelenk".

Spielt man zu weit vorne, ist das schlimmste was passieren kann, dass der Pass "gerade" kommt, ohne den typischen Brush-Winkel. Oftmals geht so ein Pass dann aber trotzdem beim Gegner durch, weil er gerade auf einen gebrushten Pass reagiert und mit "gerade" genauso wenig gerechnet hat, wie du selbst :)

Daher würde ich sagen, im Zweifel immer eher ein Stück vorm Druckpunkt als dahinter.


2. Frage:

Das hängt von mehreren Faktoren ab.
Die Frage ist, wie sehen die Pass-Alternativen aus.

Auf Soccer-Tischen sieht man Systeme, bei denen überhaupt nur der Feldpass (also der, der beim Gegner zwischen 1. u. 2. Puppe der 5er-Reihe durchgeht) gebrusht wird, der Pass zur Bande wird einfach ohne bewussten Winkel gerade durchgespielt und kommt nur deswegen ein bisschen schräg, weil er zuvor ja von der eigenen 2. auf die 1. Puppe schon zur Bande hin beschleunigt wurde und sich diese Querbewegung fortsetzt.
Bildlich wäre das etwa so (wenn man an der unteren Bande durchspielt): \I

Es gibt aber auch Spieler, die brushen beides, nehmen dafür dann eher einen Abspielpunkt, der weiter im Feld liegt.
Hat den Vorteil, dass der Verteidiger einen größeren Bereich decken muss und man selbst noch den geraden als dritte Option bekommt.
Hat den Nachteil, dass man auch beim Fangen mit der 3er einen größeren Bereich abdecken muss, und sich bei beiden Pässen auf die eigene Technik verlassen können muss.
Bildlich: \/ bzw. wenn man den geraden dazu nimmt: \I/

Dritte Möglichkeit ist, den Abspielpunkt noch ein Stück weiter ins Feld zu verlegen, dann den Feldpass gerade zu spielen und nur zur Bande hin zu brushen (gespiegelt zur Variante 1).
Bildlich: I/ wobei hier der Winkel nach außen für den Bandenpass der extremste ist (was sich hier mangels Zeichen nicht bildlich besser darstellen lässt).



Den meisten fällt das brushen nach außen leichter (weil sich der Ball bereits in dieser Richtung bewegt, wenn er von 2. auf 1. Puppe zum Pass aufgelegt wird).
Dabei besteht aber das Risiko, dass der Ball zu früh an die Bande geht, von ihr abprallt, und dann doch wieder ins Feld springt, während die eigene 3er-Figur an der Bande steht und vergeblich auf den Ball wartet. Hier kommt dann die Sache mit dem "Effet" und "an der Bande entlang rollen" ins Spiel.
Das muss man dann doch wieder trainieren.

Oder man setzt von Anfang an den Fokus eher auf den Brush ins Feld, wenn der einen stärkeren Winkel bekommt, dann kann man den Bandenpass fasst gerade spielen, also von hinter der 3er-Figur auf die 3er Figur, dann brauchts praktisch gar keinen Effet.


Im Optimalfall kann man alles davon, aber wenn du schreibst, du willst den Brush-Pass (gerade erst) lernen, dann würde ich empfehlen, einfach mal zu schauen, ob es dir eher liegt ins Feld oder zur Bande zu brushen und danach den Rest ausrichten. Das reicht zum Einstieg wohl erstmal aus und beschäftigt dich sicherlich für ein paar Trainingseinheiten ;-)


Ansonsten mal die Suchfunktion bemühen, ich erinnere mich, dass wir hier vor einiger Zeit schon mal über Brushpass-Training diskutiert haben.
 

Kicker69

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Moin!

Super gute Antworten!

Bei der 2. Frage ging es Ruedi aber glaub ich eher darum, ob der Ball erst bei der eigenen Puppe an der Bande "ankommen" soll...oder ob der Ball schon neben der Puppe des Gegners an die Bande titschen kann/darf/soll.
Falls das die Frage war: Dann geht natürlich beides...ersteres wird man ehr bei einem brush vorfinden, der sehr weit aus dem inneren Feld kommt. zweite Option sehe ich sehr oft, nachdem der Ball beim Passansetzen bereits einmal von der Bande zurückgerollt kommt, gerade wieder Richtung Innenfeld läuft und dann trotzdem zum Bandenpass gebrusht wird, obwohl man vielleicht eher einen Pass in das Feld erwartet hätte...

Kurze Frage:
Ruedi aus Essen evtl?
 

Chanandler

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michi1367 schrieb:
Mit der Zeit stellt sich die Auge-Hand-Koordination aber so darauf ein, dass die Seitwärtsbewegung bei weiter hinten gespielten Bällen (gequetscht) geringer ausgeführt wird, und bei den weiter vorn gespielten (gestriffen) stärker, sodass der Pass im etwa gleichen Winkel ankommt. Das ist aber nichts was man bewusst trainieren muss, das kommt nach den ersten 5000 gespielten Pässen von allein ;-)

Super Ausführung, Michi. Ich glaube, der entscheidende Punkt ist genau das, was du hier schreibst. Erstmal muss man viele Pässe spielen, damit man ein Gefühl dafür aufbaut, wie sich der Ball bei einem Brushpass überhaupt verhält. Ich übe das im Moment, mein Abspielpunkt ist der: Figur ganz an die Bande, dann ein Zentimeter Abstand, dann der Ball. Ich denke, das wäre bei dir die mittlere Position.
 

ruedi007

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Super Antworten, herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Das hilft mir sehr beim lernen.

Ich hätte noch eine Bitte. Wenn ich mir die Tutorials im Netz anschaue laufen die Bälle beim Brush Pass immer in einer 'Bananen-Bahn' durch den Effet. Bei mir ist das nie der Fall. Da ich niemanden in meinem Umfeld habe der den Pass spielen kann wollte ich mal fragen, ob sich einer den Pass mal kurz angucken könnte und mir sagen könnte, ob der im Ansatz so ok ist.
Video

@Kicker69: Ich komme nicht aus Essen.
 

michi1367

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ruedi007 schrieb:
Super Antworten, herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Das hilft mir sehr beim lernen.

Ich hätte noch eine Bitte. Wenn ich mir die Tutorials im Netz anschaue laufen die Bälle beim Brush Pass immer in einer 'Bananen-Bahn' durch den Effet. Bei mir ist das nie der Fall. Da ich niemanden in meinem Umfeld habe der den Pass spielen kann wollte ich mal fragen, ob sich einer den Pass mal kurz angucken könnte und mir sagen könnte, ob der im Ansatz so ok ist.
Video

@Kicker69: Ich komme nicht aus Essen.



Der Winkel der Kamera zum Tisch ist leider ein bisschen flach. Falls du jemanden hast, der sie dir senkrecht über den Tisch halten könnte, wäre das besser.

1. Für mich sieht es so aus, als ob du gar keinen Winkel im Pass hast. Also als ob der Ball schnurgerade (parallel zur Bande) vorwärts gespielt wird.
Da ich vermute, dass es aber ein "Brush ins Feld" (= schräg zur gegenüberliegenden Bande hin) sein soll, wäre da dann schon noch deutliches Verbesserungspotential.

Bei dir ist die Ausgangssituation im Moment so, dass dein Abspielpunkt genau vor der Lücke (zwischen 1. und 2. Figur der roten 5er Reihe) liegt. Das verleitet natürlich zum geraden Durchspielen.

Vorschlag: stell dir rote 5er so, dass die mittlere (3.) Figur genau am Mittelpunkt steht. Deinen Abspielpunkt legst du ganz genau gegenüber der 1. roten Puppe, sodass der Ball bei geradem Pass eben diese trifft. Du zwingst dich jetzt automatisch, schräg an der 1. Figur vorbei schräg zu spielen.

2. Zur technischen Ausführung des Passes:

ACHTUNG: Ich verweise auf meinen 1. Post: Die Details unterscheiden sich von Spieler zu Spieler. Es kann also gut sein, dass Leute erfolgreich brushen, ohne das zu beachten was ich jetzt schreibe. Ich würde es trotzdem zum lernen so empfehlen, wie folgt:

- Deine Passbewegung endet zu früh. Deine schwarze 5er bleibt nach dem Pass senkrecht stehen. Besser wäre wohl, wenn die Figur "nachschwingt" bis sie ca. den gleichen Winkel nach vorne hat, wie sie ihn vorm Pass nach hinten hat.

- Du "schlägst" auf den Ball. Stell dir vor, er wäre ein rohes Ei. Wenn man ein rohes Ei hochwirft und wieder auffängt, hälst du auch eher nicht die Hand hin, und lässt das Ei aufschlagen, sondern du würdest vielleicht mit dem Arm nachgeben, die Hand mit dem Ei nach hinten ziehen und Stückweise den Schwung "rausnehmen" wollen.
Beim Brushpass spielt sich das jetzt genau umgekerht ab: Du nimmst Kontakt zum Ball auf, führst ihn nach vorne und wirst dabei kraftvoller, sodass er dann beschleunigt wird.

Einfache Trainingsmöglichkeit: Den Ball "tot" (=Ball ruht, bewegt sich nicht) am Druckpunkt bzw. bevorzugten Abspielpunkt hinlegen. Figur unmittelbar hinter den Ball platzieren. Jetzt quasi "aus dem Stand" den Ball brushen. KEINE Ausholbewegung nach hinten zulassen (auch wenn man das am Anfang automatisch machen will). Sondern aus dieser Position nur nach vorne bzw. seitlich bewegen.

Keine Angst, man bricht sich dabei nichts. Und solange dir keiner zuschaut, und die Kamera aus ist, machst du dich auch nicht lächlerlich ;-) das muss man sich manchmal klarmachen, weil man sonst meint, man muss doch eine Ausholbewegung machen, weil man ja nicht spielen will "wie ein Mädchen"

Aber: Geschwindigkeit ist ein Abfallprodukt von Präzision (5 € ins Phrasenschwein) - das heisst, schnell wird's später von allein, wenn du mal begriffen hast, wie man beim Brush die Richtung bestimmt.
 

Chanandler

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@Ruedi: Ich befürchte auch, dass du hier keinen Brush spielst, sondern einen sogenannten Stick-Pass, bei dem der Ball möglichst gerade durchgesteckt wird (deshalb Stick-Pass).

Der Abspielpunkt scheint für mich recht gut gewählt zu sein, sowohl was die Position des Balles hinter der Stange angeht, als auch im Verhältnis zu den Figuren. Allerdings fängst du den Ball an der falschen Stelle. Hier ist ein Standbild aus einem Match von Frank Brauns (führt die P4P-Doppel-Rangliste, gewann zuletzt das offene Doppel bei der Südbadischen Meisterschaft), gerade in dem Moment, als er einen Brush ins Feld gefangen hat. Er steht mit dem Außenmann gerade innerhalb der verlängerten Strafraumlinie.

frankbrauns.jpg


(Kleiner Extra-Tipp: Bei Pässen sollte man als verteidigender Torwart die Figuren so halten, wie im Video. Sehr dicht zusammen, Torwart nach vorne geneigt, Verteidiger nach hinten geneigt. Wusste ich auch sehr lange nicht!)

Mein Tipp an dich wäre nun: Lege dir den Ball an die Abspielposition, die auch in deinem Video zu sehen ist, und positioniere die 3er-Reihe ca. an der Stelle, die Frank Brauns im Video einnimmt. Versuche dann den Ball schräg nach vorne zu drücken, sodass er auf deiner Figur landet. Ich kann Michi hier nur recht geben. Du schlägst eher auf den Ball, als dass du ihn drückst. Die Veranschaulichung mit dem rohen Ei gefällt mir übrigens sehr gut! ;)
 

Ryu

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Noch zwei ergänzende Beobachtungen zum Video:
1) Die Lateralbewegung der 5 beim Pass ist viel zu kurz, das solltest du länger durchziehen.
2) Ganz wichtig: Die 3 sollte immer dieselbe Ausgangsposition haben, vollkommen egal, welche Passvariante du letztlich spielst. Die 3 wartet immer an der Bande, quasi auf "4 Uhr" nach vorne gewinkelt, um eine "Tasche" zu bilden.
 

ruedi007

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Super! Herzlichen Dank für all die Tipps und Erklärungen! Jetzt gehts ins Training. Falls es noch Fragen gibt, werde ich mich nochmal melden, aber soweit sollte ich alles theoretische an die Hand bekommen haben :)
 
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