Abstand Leo Figurenfuß zu Spielfeld - aktueller Stand

e.t.chen

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Vermutlich seid ihr auf dem aktuellen Stand und könnt mich aufklären:

Bei Leo war der Figurenabstand zum Spielfeld ja traditionell immer 12mm. Irgendwann hab es dann eine Umstellung auf 14mm wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob das Absicht oder Versehen war. Aktuell ist doch aber wieder 12mm state of the art oder etwa nicht?

Bin schon ein paar dieser 14mm Tischen übern Weg gelaufen und das spielt sich irgendwie falsch.

Ich habe gehört dass das kixx bspw aber nur welche mit 14mm aufgebaut sein sollen...

Vielleicht hat ja von euch jemand Infos dazu.

Beste Grüße!
 
Hat evtl noch jemand nen sinnvollen Beitrag zu dem Thema?
 
Im "Handwerkskunstvideo" zeigt Andi Fiedler ja seine 12-12,5mm Testmethode, ich glaube alle anderen Tische kommen bei der Summierung von schlechten Toleranzen oder in bestimmten Serien vor.
Das es da verlässliche Angaben gibt kann ich mir nicht vorstellen, da müsste es ja Datenerfassung dazu geben um das zu verifizieren.
Aber bei den Toleranzen, bzw der Existenz der Modelle bin ich mir sicher das es die gibt, aber ich schätze mindestens 98% der Spieler merken das nicht bzw. bringen das nicht mit dem Figurenabstand in Zusammenhang.
Und du bist halt ein Feinmotoriker am Tisch, deswegen fällt es dir auf (y)

PS Im Forum haben ja einige einen Leo Pro, da könnte man ja mal anfangen die Abstände zu messen, oder?
 
PS Im Forum haben ja einige einen Leo Pro, da könnte man ja mal anfangen die Abstände zu messen, oder?
Wer viel misst, misst Mist…hat mal ein Dozent zu mir gesagt😉
Das wichtigste ist die geeignete und bei allen Messungen, gleiche Messmethode. Ansonsten kommen schnell Messfehler zustande…wenn wir uns in diesem Bereich bewegen.
 
Gute Idee (y)
 
Die Messmethode ist hierbei tatsächlich sehr einfach. Wir nehmen einen 12mm Bohrer und rollen ihn unter die Figur. Dann sieht man sehr schnell ob die Figur zu tief oder zu hoch ist.
 
Einfache und für alle machbare Methode 👍
 
Nur der Form halber: Die Methode mit dem Bohrer nennt sich Lehren, nicht Messen.
Beim Messen erhält man als Ergebnis ein Maß (z.B. 12,4mm) und beim Lehren weiß ich danach nur, ob ein bestimmtes Maß (hier 12mm) über- oder unterschritten wurde. Passt der Bohrer drunter sind es mindestens 12mm und passt er nicht sind es eben keine 12mm.
Deswegen gibt es auch keine Schieblehre sondern nur einen Meßschieber. 🤓
Klugscheißmodus aus 🙈

Aber damit möchte ich die Lehrmethode mit dem Bohrer in keinster Weise verunglimpfen. Die klingt nämlich sehr pragmatisch und pragmatisch find ich gut.
 
Ich hab doch gewusst: der Herr S. hat eine einfache Lösung dafür…
 
Ich würde auch mal so grob 12mm schätzen ( natürlich auch etwas ungenau mit dem Zollstock)

1000090147.jpg
 
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