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Drei Interviews mit Bundesligaspielern Drucken E-Mail
14. August 2015, 17:01 Uhr

Daniel Sorger vom TFBS Koblenz

1. Wie lief die Hinrunde für euch? Hattet ihr eure Ziele erreicht?
Die Hinrunde lief für uns insgesamt sehr gut. Wir können es aus eigener Kraft erneut in die Playoffs um den Meistertitel schaffen. Dieses Ziel haben wir also erreicht. Zugleich ist dies Voraussetzung für unser anderes Ziel, mindestens den dritten Platz aus dem Vorjahr wieder zu belegen.

Was lief gut / schlecht?
Insgesamt lief es sehr gut. Samstags waren wir direkt alle mit voller Konzentration dabei, was sich auch positiv auf die Ergebnisse ausgewirkt hatte. Sonntags gelang uns das leider nicht so gut. Daher haben wir das erste Spiel gegen Hannoverkicker verloren, was uns nicht zwingend passieren muss. Gegen Bears Berlin sind wir taktisch anders vorgegangen, was gepaart mit einer schlechten Leistung unsererseits dann nach hinten losging.

Wie sieht euer Restprogramm aus?
Unser Restprogramm samstags sind die Mannschaften Supersonic Berlin, RC Berschweiler, Wild-Card Wiesbaden und TFC Staufenberg. Keine der Mannschaften ist zu unterschätzen und wir wollen natürlich jedes Spiel gewinnen - aber wer möchte dies nicht?!

Was sind eure Ziele für die Rückrunde?
Wie schon erwähnt, möchten wir wieder in die oberen Playoffs, um unseren dritten Platz aus letzter Saison mindestens zu verteidigen.

Die Verteidigung eures dritten Platzes ist euch sehr wichtig, wie man merkt. Habt ihr euch deswegen mit den beiden Zugängen Marc Stoffel und Julian Wortmann zu dieser Saison verstärkt?
Die beiden Stellen auf jeden Fall eine Verstärkung dar, zumal Salvatore Lo Manto dieses Jahr eine kleine Babypause macht und Hakan Karaman aus privaten Gründen seine Kickerkarriere beendet hat. Die Zugänge haben aber eigentlich einen anderen Hintergrund, denn wir legen in Koblenz Wert darauf, dass wir alle gut miteinander befreundet sind, was sich sehr positiv auf das Teamfeeling auswirkt. Wir haben auch noch nie Spieler angesprochen und sie gefragt, ob sie bei uns spielen wollen - die Spieler kamen immer auf uns zu und der große Kern unserer Mannschaft besteht nach wie vor aus regionalen Spielern.



Kai Dins vom TFC Klein Zimmern

1. Wie lief die Hinrunde für euch? Hattet ihr eure Ziele erreicht?
Mit dem Verlauf der Hinrunde sind wir weitestgehend zufrieden, auch wenn 1-2 Punkte mehr drin gewesen wären. Unser Ziel war es, uns eine gute Ausgangslage für die Rückrunde zu schaffen, was uns zum größten Teil gelungen ist!

Was lief gut / schlecht?
Gut lief bei uns dieses Jahr definitiv der Teamgedanke bzw. Mannschaftsgeist. Es war schön zu sehen, wie jeder jeden angefeuert und aufgebaut hat. Auch die Ergebnisse waren zum größten Teil positiv. Leider muss man sagen, dass wir in 2 entscheidenden Spielen anstatt eines 7:5-Sieges, lediglich ein 6:6 Unentschieden geholt haben - hoffen wir mal, dass uns diese 2 Punkte am Ende nicht fehlen.

Wie sieht euer Restprogramm aus?
Unser Restprogramm ist hart - mit Hannoverkicker und Bears Berlin warten noch zwei der Top-Platzierten in unserer Gruppe auf uns! "Einfache" Gegner gibt es in der 1. Bundesliga sowieso leider nicht, dementsprechend müssen wir in den restlichen vier Spielen alles geben, um noch zu punkten.

Was sind eure Ziele für die Rückrunde?
Unser Ziel für die Rückrunde - wie jedes Jahr - ist definitiv der Klassenerhalt. Schön wäre es, dieses Jahr mal nicht in die Abstiegsrelegation zu müssen, damit wir endlich auch schon Mal samstags feiern können!

Ihr seid dieses Jahr mit einer etwas anderen Konstellation eurer Mannschaft in die Bundesliga gestartet. War das eher ein Vorteil oder ein Nachteil?
Der große Vorteil dieses Jahr ist, dass wir zum einen mit Mark und mir ein eingespieltes Doppel haben. Wir haben uns in den letzten Jahren immer schwer getan, die "perfekte" Aufstellung zu finden, das fällt uns dieses Jahr meiner Meinung nach etwas leichter. Darüber hinaus haben wir dieses Jahr auch eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen, jungen Spielern. Natürlich wollen immer alle spielen, es ist aber schön zu sehen, wie in jedem Spiel alle Spieler gebraucht werden, auch die, die gegebenenfalls nur auf der Bank sitzen.

Die letzten Jahre musstet ihr sonntags in den Playoffs immer gegen den Abstieg kämpfen, was ihr mit Erfolg getan gehabt. Wie schätzt ihr eure Chancen ein, den Klassenerhalt vorzeitig am Samstag bereits zu sichern?
Mit Blick auf unser Restprogramm wird das natürlich schwierig. Trotzdem scheint es im Bereich des Möglichen. Im Tabellenkeller spielen fast noch alle Manschaften gegeneinander, so dass sich die Mannschaften hinter uns die Punkte gegenseitig wegnehmen. Wir werden auf jeden Fall am Samstag um jeden Punkt kämpfen, da es momentan auch so aussieht, als ginge es auch um die Punktedifferenz.

 

Lukas Übelacker vom 1. KCK

Wie lief die Hinrunde für euch? Hattet ihr eure Ziele erreicht?
Als Aufsteiger war unser primäres Ziel der Klassenerhalt. Die Bundesliga ist nicht ohne Grund die stärkste Liga der Welt. Das wollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf der anderen Seite waren wir aber auch heiß, mit einem Paukenschlag in die erste Liga zu starten. Das erste Ziel konnten wir zum Glück schon erreichen. Für den ersten Schlag haben wir aber auch schon sorgen können.

Was lief gut / schlecht?
Der neue Modus hatte uns schwer getroffen. Im alten Modus hatten wir viele Wechseloptionen, bei denen wir vor allem die Tischwechsel zu unserem Vorteil genutzt haben.

Trotzdem hatten wir einen guten Einstieg gegen Kassel, Schorndorf und Bonn. Das Bonziniduell gegen Ottweiler hätten wir natürlich gerne gewonnen. Immerhin war das Ziel des Klassenerhalts nach vier ungeschlagenen Spielen nicht mehr weit entfernt.

Das Spiel gegen Wedel war auf jeden Fall ein Highlight. Ein Unentschieden gegen einen so starken Gegner zeigt, dass man uns nicht unterschätzen darf.

Wie sieht euer Restprogramm aus?
Wir haben uns intensiv auf die Rückrunde vorbereitet. Der neue Modus sitzt besser und die Aufstellungen sind eingespielter.

Was sind eure Ziele für die Rückrunde?
Unser neues Ziel heißt: Spitzengruppe angreifen. Wir sind nur zwei Punkte hinter Hamburg, es ist also noch alles drin.

So oder so werden wir aber als Sieger aus diesem Wochenende gehen. Als Aufsteiger konnten wir uns gut in der ersten Liga einbringen und werden nächstes Jahr direkt mit dem Drang zur Spitzengruppe in die neue Saison starten.

Ihr seid als Meister der 2. Bundesliga dieses Jahr in die 1. Bundesliga gestartet. Wie war das für euch? Wie unterschiedlich sind die beiden Ligen aus eurer Sicht?

Der Sieg in der zweiten Liga war wirklich unglaublich. Nachdem wir so oft in der Relegation gescheitert sind, hätte keiner von uns gedacht, dass wir direkt aufsteigen, geschweige denn Meister werden. Der Bonzini war wirklich eine Waffe. Viele Mannschaften konnten gar nichts mit ihm anfangen. Und wer mit dem Tisch umgehen konnte, wurde langsam von ihm zermürbt.

In der ersten Liga ist dieser Effekt zwar noch zu spüren, fällt aber deutlich geringer aus. Jeder konnte sich wehren und wir mussten zeigen, dass wir gute Bonzinispieler sind.

Das war für mich auch der größte Unterschied zwischen den beiden Ligen. In der zweiten sind viele gute Soccerspieler, aber andere Tische werden selten gespielt. Wer also nach einem Vorteil sucht, sollte sich für nächstes Jahr vielleicht den Tornado anschauen.

 

 
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